| Geschrieben von: Administrator |
| Dienstag, den 14. Juni 2011 um 19:17 Uhr |
Tragically Long Distances Prag (CZ) 2011Tragisch war die Kälte, die Strömung, die Startbedingungen - und letztlich auch, dass das mit dem Klauen von bzw. aus Autos leider nicht nur ein Vorurteil ist.Der Regattamorgen begrüßte uns mit einem Nebel, der so dicht war, dass man die Boote auf der Moldau kaum sehen konnte. Gegen die Kälte half nur das Aufwärmen im Vereinsclub, wobei man schon ab 8 Uhr eine Dröhnung Glühweinduft gratis dazubekam. Die Tschechen wissen halt, wie man dem lokalen Wetter begegnet. Nachdem wir den Verlust mehrerer Paddler kurz vor der Regatta mit Gastpaddlern vor Ort dann zumindest auf 18 aufstocken konnten, hatten wir vier gute Läufe. Insbesondere die 450 m hatten richtig Wumms - im ersten Lauf lag nur ein Open-Weltmeisterboot vor uns. Die 4,5 km-Distanz überzeugte durch die ersten 2 km stromabwärts, bei denen 6-7 Teams nach zeitgleichem Start sich nichts schenkten. Bis zur ersten Wende, aus der man durch das enge Feld und die Strömung nur bei geschickter Taktik und Glück gut herauskam. Auch bei dem anschließenden Kilometer gegen den Strom hieß es natürlich, sich gut zu überlegen, welche Linie man wählt. Ich mag hier nur kurz erwähnen, dass beides in unseren 4,5 km-Läufen nicht wirklich gelang. Dabei hatten wir extra den Steuermann gewechselt... Das wesentliche Manko der Regatta ist die Strömung der Moldau. Zum einen hat man je nach Startplatz Vorteile oder eben nicht, zum anderen sorgte sie dafür, dass die Boote beim Start nur schwer auf eine Linie zu bringen sind. Bei unseren beiden Finalläufen lagen wir eindeutig hinter den benachbarten Booten zurück, als das Startsignal kam. Das mag auf einer Langstrecke nicht kriegsentscheidend sein, für die Kurzstrecke aber schon. Bei dem 450m-Finallauf waren wir zudem etwa in der Mitte des Flusses, das Startsignal kam aber per Megaphon vom Ufer aus. Was für uns schon nicht mehr zu hören war. Wir starteten, nachdem wir sahen, dass die anderen loslegten. Das war trotz eines sehr guten Laufes einfach nicht mehr aufzuholen. Schade - schließlich war es der A-Finallauf. Wenn man mit diesen nicht ganz gleichen Bedingungen gut leben kann und Kälteresistent ist, ist man bei den Tragisch Langen Strecken in Prag genau richtig. Die Läufe haben viel Spaß gemacht, die Organisation der Tragedkys im Vorfeld und auf der Regattastrecke war super - abgesehen von den Verzögerungen, die aber wenigstens dazu führten, dass unser erstes Rennen dann schon bei Sonnenschein stattfand -, und Prag ist einfach eine grandiose Stadt, die man gesehen haben muss! Aber immer schön drauf achten, dass nichts im Auto liegt, was geklaut werden könnte. Welche Plätze wir erreicht haben, kann ich gar nicht sagen. Das wurde erst auf der Siegerehrung verkündet, und der haben wir die warme Dusche im Hostel vorgezogen. Wird ggf. nachgereicht. Vielen Dank auch noch mal an unsere Gastpaddler aus Hannover, Dresden und Tschechien! A. H. Nachtrag: Inzwischen sind die Ergebnisse online, und man wundere sich - unser Finallauf 450 m wurde nicht gewertet!! Mit "DNS" könnte ein "did not start" gemeint sein, was völlig unverständlich wäre, schließlich sind wir gestartet , wenn auch etwas zu spät, und haben uns die Arme ausgerissen. Das bedarf noch einer Diskussion zwischen mir und den Organsatorinnen. Übrige Ergebnisse siehe unter "Erfolge". 2. Nachtrag: Wir haben über die Dresdner unsere Urkunden bekommen. Danach haben wir den 6. Platz auf 450 m und den 7. Platz auf 4.500 m erzielt. Lassen wir das doch ruhig so stehen. Offene Niederländische Drachenbootmeisterschaften Amsterdam (Dutch Championship) 2011Wer dachte, wir fahren nur zum Spaß nach Amsterdam, hatte sich getäuscht. Mit maximal neun Rennen an einem Tag über die Distanzen 200m, 500m und 2.000 m war dies die anstrengendste Regatta des Jahres. Kaum aus dem Boot, auf die Ergebnisse geschaut, konnte man grad noch kurz was trinken und war gleich schon wieder auf dem Weg zum nächsten Rennen. Da kommt keine Langeweile auf!Das Schöne ist: Samstag Abend ist der sportliche Teil vorbei, und dann... wir waren wohl doch zum Spaß da ;-) Nachdem wir im letzten Jahr das einzige deutsche Team im Wettbewerb waren, hatten sich diesmal insgesamt sieben deutsche Teams angemeldet, mit 18 Teams (bzw. 20 bei 200 m) war das Teilnehmerfeld insgesamt breiter geworden. Das rechtfertigt nicht unser mittelmäßiges Endergebnis bei dieser Regatta. Aber eines muss gesagt werden: Wir hatten definitiv Pech mit unseren Läufen, die oft schneller waren als die anderen Läufe, uns aber trotzdem nicht weiterbrachten. Bedeutete z. B. auf den 500m, dass wir im Halbfinale schneller waren als die Erst- und Zweitplatzierten des zweiten Halbfinallaufes, damit aber trotzdem nur im kleinen Finale landeten. Dementsprechend wollten wir es allen zeigen, dass wir eigentlich ins große Finale gehörten. Das scheiterte leider daran, dass unser Steuermann das Boot nicht kontrollieren konnte und wir stoppen mussten, um nicht mit den Alkmaar Dragons zusammenzustoßen. Freundlicherweise wurden wir nicht disqualifiziert, so dass wir uns noch den 12. Platz zuschreiben konnten. Auf 200m und 2.000 m folgten dann der 10. und 6. Platz. Beendet wurde das Event mit einem sehr leckeren Barbeque, für das man leider geduldig anstehen musste, weil die Veranstalter nicht mit der hohen Resonanz gerechnet hatten, sowie mit den "Dragons in the dark", einer schönen Parade von lichtgeschmückten Drachenbooten, die die Bosbaan nochmal ins romantische Licht rückten. Danach feierten wir auf dem Campingplatz vor unseren Blockhütten weiter, erkundeten am Sonntag Amsterdam - es sei erwähnt, dass Marcels Rippchen einen Feuerwehreinsatz auslösten - oder waren es doch Nadines? - und fuhren mit rundum schönen Eindrücken und erschöpft zurück. A. H. _ Deutsche Drachenbootmeisterschaft 2011 (Brandenburg a. d. Havel)Dieses Wochenende war der Höhepunkt der Drachenboot-Saison: Die Deutsche Meisterschaft, diesmal auf der grandiosen Regatta-Anlage am Beetzsee in Brandenburg an der Havel. Die Anlage war frisch renoviert, großzügig und weitläufig angelegt, und, besonders zu loben, es gab auch mal gesünderes Essen als Currywurst-Pommes an der Strecke! Nach einer langen Phase durchschnittlichen Wetters konnten wir uns zudem über zwei verlässliche Sonnentage freuen. Weniger verlässlich waren die sportlichen Ergebnisse. Wenn man schon mal da ist, kann man die Regatta ja voll ausnutzen. Also haben wir sowohl bei 200 m als auch bei 500 m den Hoffnungslauf mitgenommen. Die Konkurrenz war hart und zahlreicher als bei den letzten Deutschen Meisterschaften (verursacht durch die erstmalige Zusammenlegung der DMs von DDV und DKV). Obwohl die meisten Rennen nach subjektivem Empfinden gut liefen, reichte es erstmals nicht zu einem Treppchenplatz. Wir erreichten auf 200 m und 2.000 m jeweils den 11. Platz und auf 500 m den 10. Platz. Nun denn, neues Jahr 2012, neues Glück... Die Laune haben wir uns durch diese Ergebnisse aber nicht verderben lassen, im Gegenteil, wir hatten ein entspanntes, nettes Wochenende. Besondere Begeisterung rief der Überraschungstreffer für das gemeinsame Abendessen hervor. Wer jemals nach Plauen, Brandenburg oder in die Nähe kommt, sollte sich hier einen Abend gönnen: www.kneipepur.de. Köchin Karola und ihr Buffet sind der Burner! Endlich mal in größerer Gruppe nicht stundenlang aufs Essen warten, und geschmeckt hat es auch noch sehr gut. A. H. Witten 2011Es sei nur kurz erwähnt, dass ein paar Phoenixe das Team HKC Hardliner bei den Days of Thunder 2011 in Witten unterstützt haben. Die Stimmung war wie immer prächtig, im Ergebnis wurde ein 2. Platz errungen - sowie der diesjährige Thekenpokal! Vermutlich war dies auch davon beeinflusst, dass wir unbestritten die beste Stimmung als singendes Bierwagen-Aushilfspersonal verbreitet haben :-)A. H. Das Wochenende in Meilen (CH) – Surprise, Surprise…Teamfeeling: Grandios Sportliche Erfolge: Gerade noch so gerettet Wetterbedingungen: Katastrophal Es fing schon am Freitag (17.06.2011) damit an, dass meine kleine Reisegruppe nach verspätetem Flieger, verspätetem Zug, der dummerweise eine Station vor Meilen gestoppt wurde, auch noch am Bunkereingang vorbeigelaufen ist und unnötig im strömenden Regen `nen Kilometer den Berg rauf und dann wieder runter gelaufen ist- und das uns Flachländlern! Aber das war vergessen, als wir in den Zivilschutzbunker, unsere Unterkunft, kamen. Was für eine schräge Art, zu nächtigen! Nach drei Stahltüren war ich mir sicher, den Ausgang nie wieder zu finden… Der „Massenschlag“, ein Flur, von dem zwei Schlafräume abgingen mit jeweils Betten auf drei Etagen, ließ echtes Gruppenkuschelfeeling aufkommen. Türen vor den Schlafräumen? Ach wo, sollen doch die Jungs bei den Mädels reinschauen, wenn sie vorbei gehen… Zum Glück hatten wir einen „Schlag“ für unser Team alleine. Im nächsten schlief das Czech Dragonboat Team, in einem weiteren „Schlag“ die Hornfelsedrachen. Beide übrigens unsere härtesten Konkurrenten am Samstag… Dass von den zwei Wasch- und Kloräumen je einer für die Jungs, einer für die Mädels sein sollte, war schnell geklärt, aber was macht man mit einem Duschraum, der zwar zwei Eingänge hat, aber sonst keine Trennung – außer zwei Vorhängen zwischen den Umkleidebereichen und dem Duschbereich? Nun, da haben sich die Männer erstaunlich höflich gezeigt und immer erst gefragt, ob die Damen schon mit dem Duschen fertig seien, bzw. blieben schüchtern hinter dem Vorhang stehen, wenn die Damen sich umzogen, und beim schnellen Wechsel schaute man sich dann nur in die Augen. Sehr vorbildlich! Am Freitag gab es dann die erste Sit-in-Party im Mädels-Schlafraum. Auch Männer trinken Prosecco, wenn es kein Bier mehr gibt… Aber das wurde natürlich getoppt von der Parkplatz-Party am Samstag, zu der Marcels Autoradio und mehrkehlige Gesänge den Sound lieferten. Mal ehrlich, ich hätte mindestens `ne halbe Stunde früher mit der Polizei gerechnet, die Schweizer scheinen da lockerer zu sein als die Deutschen hier… Dass uns hinterher eine Frau fehlte, die hektisch per Taschenlampe in sämtlichen Schlafräumen gesucht wurde, soll hier nur mal angerissen werden. Sie schlummerte derweil lieblich und unerkannt in einem der Betten. Die Regatta selbst wäre super gewesen, wenn nur die Sonne geschienen hätte. Die Location im Strandbad am Zürichsee vor Bergkulisse ist wirklich grandios, und mit zahlreichen Zelten für die Teams, leckerem vielfältigen Essen, einer netten Siegerehrungs-Party mit guter Live-Musik war die Regatta gut organisiert und lief entspannt ab. Entspannt bedeutete auch: Schon das erste Rennen startete mit 20 Minuten Verspätung. Wäre ja eigentlich kein Problem, aber: Es regnete den ganzen Samstag in Strömen, mal ganz davon zu schweigen, dass vor dem ersten „Elite“-Rennen ein Drittel des Stegs unter den PaddlerInnen zusammenbrach und einige von uns hüfthoch im Wasser untergingen, und man schon vor jedem Lauf mindestens einmal vom Zürichsee eine volle Ladung Welle auf den Schoß bekam. Mit deutscher Gründlichkeit war noch zu Beginn eine halbe Stunde vor den Läufen bei den Phoenixen „Turnen mit Mutti“ angesagt – und dann standen wir da in den bereits nassen Klamotten und zitterten vor uns hin und hofften, endlich aufgerufen zu werden. Zum Ende des Tages hatten auch wir dann gelernt, nicht so voreilig zu sein und erst auf den definitiven Aufruf zu warten… Das erste 500-m-Rennen lief mit Unterstützung unseres einheimischen Steuermannes und unseres supercoolen Trommlers Moris trotz des ungewohnt kabbeligen Wassers erfreulich gut, wir lagen auf dem zweiten Platz und hatten uns damit auch für „die Meile“ qualifiziert, eine ca. 1,6 km-Distanz, die gegen Mittag ausgefahren wurde. Tja, und da sind wir wohl zu locker rangegangen – schließlich sind wir eher die Langstreckler und dachten wohl, das dürfte kein Problem sein. Leider gab es dann schon beim Einsteigen Frust, als uns die Tschechen unsportlich das Boot klauten: Sie stiegen erst in die „4“ ein, stellten fest dass es sich um ein altes 13-Bank-Boot mit Zwischenwänden und Verschraubung handelte, stiegen kurzerhand wieder aus und kaperten die für uns vorgesehene „3“, noch bevor wir auf den Steg kamen. Zudem wurde uns erst am Start klar, dass ein Massenstart der vier Elite-Boote gefahren wurde, keine Verfolgung. Erste Wende nach 500 m. Da war absehbar, dass es Paddelsalat geben würde. So rummsten dann auch drei Boote nebeneinander ineinander. Die Meilener nutzten ihre Erfahrung aus dieser Renndistanz, blieben zurück und zogen dann eiskalt von hinten an dem ganzen Haufen vorbei. Wir kamen schlecht weg, wurden kurz nach der Wende dann auch noch von den Tschechen überholt – Doppelfrust – und landeten schmächlich auf dem letzten Platz. Dass uns beim zweiten 500-m-Rennen dann plötzlich der Steuermann fehlte und Tom einspringen musste, womit wir nur noch 17 PaddlerInnen waren, half natürlich nicht, erst Recht nicht, dass wir schon wieder Boot „4“ hatten – Platz fünf war das Ergebnis. Zum Glück war der letzte Lauf so astrein, wie wir es gewohnt sind und es sich anfühlen muss, so dass wir in der Gesamtwertung über 500 m den dritten Platz verteidigen konnten! Der Sonntag begann nach der sehr kurzen Nacht zwar sonnig, aber mit so starkem Wind, dass die Veranstalter entschieden, die Rennen erst einmal auszusetzen. Die Wellen auf dem See waren einfach zu hoch, die Drachenboote wurden schon an den Stegen so geschaukelt, dass man vom Zuschauen Angst bekam. Um 12 Uhr war dann klar, dass sich der Wind nicht bessern würde und alle Rennen abgeblasen waren – im wahrsten Sinne des Wortes. Ole fühlte sich damit nicht ausgelastet und schnappte sich ein paar Meilener, um ein kleines OT-Rennen auszufahren. Die zahlreichen zuschauenden Phoenixe bekamen, was sie erwarteten – Ole mit seinem OT-Partner gekentert im Wasser nach nur knapp zwei Minuten. Während für die Fun-Teams ein alternatives Sportprogramm aufgebaut wurde – es sah nach Kricket mit Fußbällen und Paddeln aus – brachen wir unsere Zelte ab und machten uns gegen Mittag auf den Heimweg per Auto bzw. zum Flughafen, wo sechs Stunden Power-Shopping angesagt war, bis kurz vor neun endlich der Flieger ging. Beim nächsten Mal weiß ich dann auch, wo ich die Massage hätte bekommen können… Und dann war da noch die Geschichte mit Svantjes Haustürschlüssel. Aber die soll sie euch ruhig selbst erzählen… Fotos vom Wochenende findet ihr unter diesem Link.
PfingstregattaAm letzten Wochenende (11.-13.06.2011) fand unser traditioneller Auftakt in die Regattasaison statt, unsere Hausregatta Hannover Dragonboat Races auf dem Maschsee. Das Gewässer kennen wir ja zur Genüge :-)Wie aus den letzten Jahren gewohnt haben wir gebremst gestartet und die Regatta grandios beendet: Der erste Lauf über 250 m verlief noch ziemlich hektisch und brachte eine Zeit von 1:10:20 Platz 4, was bedeutete: Wir mussten in den Hoffnungslauf, in dem wir mit dem 3. Platz und 1:10:80 dann zum Glück den Sprung ins Halbfinale schafften. Im Halbfinale über 250 m hatten wir eine Zeit von 1:11:46, dies reichte leider nur zum B-Finale. Das B-Finale 250 m schlossen wir mit Platz 14 und einer Zeit von 1:12:01. Man kann sicherlich nicht alles darauf schieben, aber im Halbfinale UND im Finale auf der ungeliebten, langsameren Bahn 7 zu starten, war schon großes Pech! Der Sonntag fing eigentlich ganz gut an. Im ersten Lauf über 500m hatten wir die zweitschnellste Zeit von allen 21 Teams mit 2:17:87, kamen gleich ins Halbfinale und gingen voll motiviert ins Rennen. Im Halbfinale über 500 m erreichten wir mit einer Zeit von 2:22:16 in dem Lauf leider nur Platz 5. Das reichte nur fürs B-Finale über 500 m. Dort erreichten wir Platz 12 mit 2:21:99. Zugegeben, das hatten wir nicht erwartet. Woran es gelegen hat? Keine Ahnung - traditionell werden wir besser, je länger die Strecke ist. Damit bestand noch eine kleine Hoffnung für den Montag... Am Montag wurden die Langstreckenrennen, in der Breitensportklasse über 4.000 m, ausgetragen. Die Verfolgungsjagd ist unsere Paradedisziplin, da ist eigentlich sicher mit ein paar Überholmanövern zu rechnen :-) Wir starteten an zweiter Position und gingen gleich voll auf Angriff gegen das vor uns gestartete Boot los. Zu unserer großen Überraschung ließ dieses Team sich aber nicht überholen, sondern blieb über die volle Distanz vor uns. Das frustete, brachte aber auch den richtigen Biss und Willen, um richtig reinzuhauen und es vielleicht doch noch zu schaffen. Mit dem Ergebnis, dass wir knapp hinter diesem Team ins Ziel gelangten und dann erstmal ganz lange nichts kam... bevor das übrige Teilnehmerfeld eintrudelte. Und wir in der Gesamtwertung mit dem zweiten Platz dann doch noch aufs Treppchen kamen!! Ein schöner Ausgleich und Abschluss des Pfingstwochenendes! Und die nächste Regatta folgt sogleich - am Freitag geht es in die Schweiz in die Nähe von Zürich zur Regatta des DBC Meilen für die Distanzen 200 m, 500 m, 1000 m und die für uns ungewöhnliche Meile: 1800 m. Ihr dürft gespannt sein, was sich da sportlich und auch sonst so ereignet ;-) Videos von dem 4000 m Rennen könnt ihr euch hier ansehen. A. H. |
| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. November 2011 um 16:08 Uhr |






